I-Wurf - People's Best Friend - Welpen

People's Best Friend - Labrador Retriever Welpen


Unsere AMBER (People's Best Friend GAIA) und GOOSE (Dunnabbey Highlander)
ein wunderschöner Rüde aus Schottland mit einem tollen Charakter, der zur Zeit als Gastrüde in Deutschland bei Karin Becker weilt, hatten vor einigen Wochen ein Date.
In der Nacht Samstag, 13.4. auf Sonntag, 14.4.19 zwischen 21.25 Uhr und 03.10 Uhr, hat unsere AMBER aus dieser Verbindung ihren ersten Wurf niedergebracht: neun braune "Osterhäschen", davon vier Mädchen und fünf Buben. Alle sind quietschfidel im wahrsten Sinne des Wortes.

---ALLE WELPEN SIND VERGEBEN!---

Infos zu GOOSE siehe
https://www.ogham-stones.de/dunnabbey-highlander-de/

Infos zu AMBER siehe
https://www.peoples-best-friend.de/unsere-hunde/amber/index.html

GOOSE und AMBER

Stammbaum der Welpen

Simulierter Stammbaum unserer I-Wurf-Welpen unter K9data.com
Danke für diesen Service!

Wurfdatum: 13./14. April 2019

Das ging schneller als gedacht und ziemlich pünktlich. Leider hat es uns trotzdem um den Schlaf gebracht, denn AMBER startete erst am Samstagabend um 21.45 Uhr mit ihrem ersten Welpen, einer Hündin.
Die nächsten kamen:
22.25 Uhr, ein Rüde, in der Wurfkiste
23.05 Uhr, eine Hündin, draußen im Welpenauslauf bei eisigem Regen und 2 Grad Celsius
23.40 Uhr, eine Hündin, in der Wurfkiste

So, jetzt wurde es bereits Sonntag, Mitternacht war vorbei:
00.10 Uhr, ein Rüde, Wurfkiste
00.20 Uhr, ein Rüde, Wurfkiste
01.30 Uhr, ein Rüde, neben der Wurfkiste
01.52 Uhr, ein Rüde, Wurfkiste
03.10 Uhr, eine Hündin, Wurfkiste
03.50 Uhr, der letzte Rest vom Mutterkuchen als Nachgeburt, fertig. Das waren wir dann auch, völlig übermüdet.

Ungewöhnlich für uns war, dass AMBER fast alle "Osterhäschen" im Liegen bekommen hat, die meisten sogar in der Wurfkiste, wo sie vom Anfang der unmittelbar bevorstehenden Geburten von sich aus eingestiegen war. Von ihren Wehen haben wir kaum etwas mitbekommen. Sie verhielt sich einfach anders als unsere anderen Mama-Hündinnen und wir waren unsicher, ob alles richtig war, haben sogar die Tierärztin angerufen wg. Verhaltenshinweisen. Aber nachdem die erste Kleine geboren war, hat alles weitere wunderbar geklappt - wir sind stolz auf unsere AMBER!

Und jetzt ist sie eine ganz liebevolle Mutter, die die Kleinen umhegt und umsorgt...


Wir freuen uns über

fünf Rüden zwischen 350 und 411 Gramm Geburtsgewicht

- People's Best Friend IAN
- People's Best Friend ICE
- People's Best Friend IKE
- People's Best Friend INDY
- People's Best Friend IRWIN

und vier Hündinnen zwischen 256 und 402 Gramm Geburtsgewicht

- People's Best Friend IBSY
- People's Best Friend IRA
- People's Best Friend ILEEN
- People's Best Friend IRMA


Nachfolgend begleiten wir die ersten acht Wochen im Leben der neun Welpen unseres neunten Wurfs - I-Wurf -
mit Wort und Bild in fortlaufender Ergänzung:


  • 1. Woche
  • 2. Woche
  • 3. Woche
  • 4. Woche
  • 5. Woche
  • 6. Woche

Unsere "Osterhäschen" haben die Geburt gut überstanden und sind "quietschfidel", weswegen wir sie auch "Quietschis" nennen...

AMBER gibt reichlich Muttermilch und umhegt ihre Kleinen, als gäbe es nichts anderes mehr auf der Welt. Jeder kleine Mucks ruft sie auf den Plan und in den ersten drei Tagen müssen wir sie mit Wiener Würstchen locken, wenn wir wollen, dass sie mal aus der Wurfkiste herauskommt und sich bewegt, etwas frisst und trinkt, sich im Garten entleert, ja auch mal eine Runde Gassi geht ums Haus.
Natürlich bekommt sie jetzt fünfmal am Tag große Extra-Portionen besonders eiweißreicher Kost.
Ab dem vierten Tag hat sich Mama AMBER an die Abläufe gewöhnt und gönnt sich auch mal längere Auszeiten, zuckt nicht gleich bei jedem Pieps und jedem Gequietsche; ja, sie ist sehr souverän und wenn MAGGIE der Kiste aus Neugier zu nah kommt, macht AMBER durch ihre Körperhaltung klar, dass ihr das nicht so gefällt.

Da die gute Milch von AMBER sehr nahrhaft ist, legen die Quietschies schon die ersten Tage ordentlich zu: wir messen jeden Tag und am Ende der Woche haben wir Werte zwischen 565 und 802 Gramm, was gut und gerne eine Verdoppelung gegenüber den Geburtsgewichten darstellt.

Bilder der ersten Lebenswoche (13.04. - 20.04.19) und ein Film:

Saubermachen... (Lautsprecher aufdrehen!)

Nun sind die "I"-Welpen schon in der zweiten Lebenswoche. Mama AMBER hält die Wurfkiste noch immer penibel sauber. Man findet kaum feste Hinterlassenschaften der Kleinen, für die flüssigen gibt es die Waschmaschine und der Trockner läuft auch wieder zur Hochform auf.
Die Babies nehmen ordentlich zu und schlafen jetzt gut und gerne zwei Stunden zwischen den Mahlzeiten, manchmal auch drei. AMBER produziert eifrig Milch dank der fünf eiweißreichen Sonderrationen am Tag. Von den Kleinen will jeder der erste sein an den Zitzen, es ist ein Geschubse und Gedränge um die besten Plätze - trotzdem nehmen alle gut zu und am Ende der Woche liegen die Gewichte zwischen 1.000 und 1.300 Gramm.
Die ersten sind auf die Beine gekommen und laufen wie kleine Roboter, noch etwas ungelenk und instabil, da purzelt auch schon mal das Heck nach rechts oder links weg oder knickt ein, aber der Anfang ist gemacht! Langsam sind die ersten Sehschlitze erkennbar, bald werden sie alle die Augen öffnen...dann wird es erst richtig interessant!

Bilder der zweiten Lebenswoche (21. - 27.4.19)

Auch in dieser Woche hat sich viel getan. Von blind nach sehend, von taub nach hörend, von robbend über torkelnd nach laufend...von Muttermilch und Ziegenmilch zu erstem Brei ab dem 21. Tag, Samstag, 4.5.19.

Die tägliche Gewichtszunahme führt dazu, dass die Gewichte der Puppies jetzt am Ende der Woche zwischen 1.690 und 1.980 Gramm liegen.

Bilder der dritten Lebenswoche (28.4. - 04.05.2019)

Oma MAGGIE darf heute auch mal in den Kennel, misstrauisch beäugt zwar von Mama AMBER, aber sie lässt es zu!

Das Video dazu sehen Sie hier (Ton einschalten!)

Am Ende der Woche sieht das mit dem Gehen schon viel besser aus, erstaunlich, wie schnell die Kleinen das lernen.
MAGGIE unterstützt ihre Tochter AMBER, eine schöne Kooperation in der Kinderstube!

Das Video vom Gewusel und der Brutpflege durch Mama und Oma sehen Sie hier (Ton einschalten!)

Die Quietschies rennen nun immer schneller durch den Welpenauslauf. Sie bekommen jeden Tag neue Spielsachen, mit denen sie Spass haben. Manchmal wird auch schon "apportiert" oder einfach stolz herumgetragen, was da an "Beute" gemacht wurde. Dazu passt, dass nicht nur bei der Stoffente der "Todesbiss" geübt wird. Ab und zu muss auch mal ein Geschwisterchen "dran glauben", laute Schmerzensschreie zeigen an, wie weh das tut!
Die Welpen: ach, jetzt sind sie doch wirklich so putzig mit ihren blauen Äugelein und wiegen zwischen 2,5 und 3 Kilogramm, das ist guter Standard. Der Brei kommt noch nicht so gut an, AMBERS Milch gibt es als "Nachtrunk" und begeistert nach wie vor; AMBER allein sieht das etwas anders, die spitzen Zähnchen können ordentlich pieksen und dass das weh tut, sieht man ihr auch an, wenn sie nicht sogar hinwegspringt und das Weite sucht - ja, da kann sie einem jetzt schon leid tun, so als Mamma - hin- und hergerissen zwischen Mutterpflicht und eigenem Wohlergehen.

Am Wochenende machen die Puppies bereits Bekanntschaft mit ihren künftigen Herrchen und Frauchen und erfahren eine zusätzliche Prägung auf den Menschen.

Bilder der 4. Lebenswoche (5.5. - 11.5.19)





Die Entwicklung unserer Minis schreitet in großen Schritten voran. Es ist die Woche der Rangeleien und Zweikämpfe, die die Szene beherrschen! Wenn es gar zu arg wird und so wie es sich anhört, tut es ganz bestimmt richtig weh, wenn die spitzen Zähnchen tief in Ohren, Rute oder Bauch eindringen, dann müssen wir einschreiten und die Streithammel trennen. Da gibt es übrigens keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern, immer feste druff! So lautet die Devise. Und da wird auch mal zu zweit oder dritt über eine oder einen am Boden liegenden Kameraden hergefallen, ja - da wird Beute gemacht! Zum Glück fließt aber kein Blut, und tun wir es mal ab als Kraftproben unter Halbstarken, das kommt der Sache sicher schon recht nah. Andererseits, wer noch die Gremlins kennt aus dem gleichnamigen Film, kann sich annähernd vorstellen, wie das ab geht - und dieses heisere Knurren - sind halt eigentlich Raubtiere, die Babyhundchen.

AMBER spendiert noch immer ihre nahrhafte Milch, wegen der spitzen Zähnchen wird sie aber von Tag zu Tag empfindlicher, knurrt und springt immer öfter auf. Milch haben und Milch geben sind zwei Seiten einer Medaille - aber wir ersetzen das durch nahrhaften Brei und Wasser. Wobei der Brei, der scheint nicht so zu bekommen und am Ende der Woche wechseln wir die Breigrundmasse. Und siehe da - die lautstark geäußerten Beschwerden gehen zurück. Am Samstag wiegen die Puppies zwischen 3.100 und 3.600 Gramm, da müssen sie noch etwas wieder aufholen - wird schon...

Nun sind sie schon richtige kleine Hundchen! Und weil das Wetter passt, sind wir nahezu täglich stundenweise draussen im Auslauf und erleben ein Abenteuer nach dem andern. Mamma AMBER macht auch mit, sie schaut sogar im Tunnel vorbei und überhaupt, im Garten ist alles voll cool!

Ab dieser Woche ist die "Quarantäne" endlich zuende und die Nachwuchs-Labbies bekommen ganz viel Besuch von ihren künftigen Frauchen und Herrchen, es macht allen riesig Spaß!


Bilder der 5. Lebenswoche (12.5. - 18.05.19) - diese Woche gibt es besonders viele Bilder, es ist ja auch viel passiert...

So, und dann noch ein Filmchen vom Kampf mit dem roten Tier, naja, es ist eine rote Decke - aber die kann man ja auch mal so richtig verkloppen!

Zitat aus dem Text 6. Woche, G-Wurf und H-Wurf - und weil es so schön ist und ganz einfach stimmt, sei es auch hier erneut zitiert (den Namen von MAGGIE haben wir einfach durch "AMBER" ersetzt):

"Wir haben ja so allerhand Namen für unsere Kleinen: Welpen, Welpchen, Welpis, Puppies, Sprösslinge, Schokokugeln. Eine befreundete Züchterin bringt es für Woche 6 auf den Punkt - sie benutzt - durchaus mit Recht, das vielsagende Wort: Kackies...
Immer mehr Futter, immer mehr Kaka; besonders morgens läuft man da gegen eine Wand wabernder Düfte und es ist nicht ganz einfach, wieder klar Schiff zu machen, denn da wollen neun Kackies gerne mittun. Als Schaulustige aus nächster Nähe behindern sie ganz gerne die Rettungsarbeiten, was soll ich sagen: da sind sind sie dabei!

Aber lassen wir das an der Stelle damit bewenden und schauen mal auf die nackten Zahlen. Am Ende der sechsten Woche haben Futterbrei und Joghurt plus körpereigene Wachstumshormone dafür gesorgt, dass die Welpchen jetzt schon richtige Hündchen geworden sind: zwischen 3.930 und 4.640 Gramm bellen, knurren und fiepen schon recht vernehmlich aus der Kinderstube in die Tiefen des Wohnzimmers, sodass AMBER sich manches Mal veranlasst sieht, auf direktem Wege hinzuflitzen und die Notlage zu begutachten: gute Mamma, wenn sie auch keine Milch mehr spendieren mag, spitze Zähnchen und fester Biss sind eben keine Kombination erträglicher Annäherung an Hundemammas Busen. Da spielt AMBER lieber mal mit einzelnen, einzeln sind sie halt deutlich braver als im Rudel (als Halbstarke nehmen sie eher wenig Rücksicht). Aber das ist alles ganz normale Kinderstube und wir freuen uns auf die siebte Woche!
"

So, Ende Zitat, stimmt so auch für den I-Wurf; die künftigen Welpenfamilien mögen es verzeihen, aber Züchterinnen und Züchter wissen, was ich mit "eine Wand wabernder Düfte" meine, vornehm und zurückhaltend umschrieben.



Bilder der 6. Lebenswoche (19. - 25.05.19)

zunächst die Innenaufnahmen:

Innenaufnahmen - 6. Woche

Und jetzt die Außenaufnahmen in drei Bilderserien, denn diese Woche haben wir viel Zeit im Garten verbracht und Abenteuer erlebt:

Aussenaufnahmen 1

Aussenaufnahmen 2

Aussenaufnahmen 3

Zum Abschluss noch ein Video vom Gartenglück:

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